Archiv für August 2012

Rostock-Lichtenhagen 2012 – „Ich bin hier, weil ihr hier seid“

Am 25. August 2012 sprach Kien Nghi Ha auf der Abschlusskundgebung zum Gedenken des Pogroms in Rostock-Lichtenhagen von vor 20 Jahren. In seiner Rede spricht Kien Nghi Ha aus einer deutsch-vietnamesischen Perspektive und trägt seinen Leserbrief vor, der direkt nach dem Pogrom von 1992 in der taz erschien.

Quelle: linksunten.indymedia.org

Solidaritäterklärung mit den Perumanischen Anarchist*innen

Die IFA bekundet ihre Solidarität mit der sozialen Bewegung in Peru die dort gegen die Minen-Projekte, insbesondere gegen das CONGA Projekt kämpft. Schritt für Schritt zerstört die Regierung die natürlichen Ressourcen des Landes für den Profit multinationaler Konzerne. Durch den Verkauf ihres Landes raubt Peru den Menschen nicht nur die Einnahmen aus dem Minengeschäft, es wird auch das Ökosystem, die lokale Wirtschaft und die landwirtschaftliche Basis durch die Verschmutzung von Wasser und Boden zerstört.
Den Kampf der Menschen in Cajamarca um den Zugang zu Wasser und für das Recht auf Nutzung des Bodens, auf dem sie leben, hält die IFA für legitim.

Die IFA ist entsetzt über die 5 Todesopfer, die während der Repression und des Ausnahmezustands in Cajamarca getötet wurden. Demonstrationen wurden brutal niedergeschlagen und es es sind einige Menschen verschwunden.

Darüber hinaus möchte die IFA die Genoss*innen der USL unterstützen, die in dem Kampf und in den Aktivitäten ihrer Organisation tätig sind und von der Polizei schikaniert und unter Druck gesetzt werden. In der Presse werden sie als Terrorist*innen bezeichnet.
Die IFA wird alles tun, um eine praktische Solidarität zu den Genoss*innen in Peru aufzubauen.

CONGA no va!
Viva los que luchan!

Quelle: fda-ifa.org

Neuer repressiver Schlag gegen anarchistische GefährtInnen aus Trento und Rovereto

Im Morgengrauen des 27. August 2012 fand die dritte repressive Operation in diesem Sommer gegen die italienische anarchistische Bewegung statt. Bis jetzt gibt nur wenige Informationen, dies soll ein erster Überblick sein.

Es sollen ca. 43 GenossInnen betroffen sein, gegen die auf Grundlage des Paragraph 270bis (Subversive Vereinigung) ermittelt wird. Die Ermittler meinten, daß acht der Betroffenen die “Köpfe dieser Gruppe sein sollen“. Einer von ihnen, Massimo Passamani, wird als Hauptperson beschrieben und in den Zeitungen wird er als “einer der Chefs der aufständischen, anarchistischen Bewegung” porträtiert. Die Ermittlungen sollen am 6. Oktober 2009 begonnen haben und im August diesen Jahres beendet worden sein.

Es gab mindestens zehn Durchsuchungen in Trento und Rovereto, beide Orte befinden sich in der Region Trentino im Norden Italiens. Dabei wurden außer Privatwohnungen auch die beiden regionalen anarchistischen Treffpunkte durchsucht. Den ersten Informationen nach, handelt es sich um dutzende Aktionen, die diese angebliche Gruppe seit 2009 durchgeführt haben soll: die Palette reicht von einer Hausbesetzung in Trento bis zu einigen Brandanschlägen und Sachbeschädigungen. Anscheinend werden auch Aktionen, die nicht in der Region stattgefunden haben, als Teil der Vorwürfe aufgeführt: speziell soll es sich um Aktionen, die in Rom (wahrscheinlich handelt es sich hierbei um die Explosion der kollektiven Wut am 15. Oktober 2011), im Susa-Tal und in Griechenland (wo vor einigen Jahren mehrere GenossInnen aus der Region verhaftet worden sind) handeln.

Die Polizei behauptet eine Menge Material durch Abhöraktionen gesammelt zu haben, in ihren Worten: “knapp 149.000 Telefonkontakte, 18.000 Mailkontakte, 10.000 Daten durch die Überwachung von Privatwohnungen und weiteren Treffpunkten, 14.000 Ergebnisse aus der GPS-Überwachung und 92.000 Stunden Videoüberwachung“.

Eine Genossin, Daniela, befindet sich unter Hausarrest. Ein weiterer Genosse, Massimo, wurde verhaftet und in den Knast gesteckt. Für ihn – und die anderen GenossInnen aus der Region – handelt es sich nicht um den ersten repressiven Schlag. Massimo wurde beispielsweise schon während der „Marini-Operation“ in den 90er Jahren zum Untertauchen gezwungen. Nachdem er in Frankreich verhaftet wurde, musste er einige Monate im Knast verbringen. Es folgten andere Ermittlungen, Massimo und weitere GenossInnen aus Trento und Rovereto wurden immer wieder inhaftiert.

Die GenossInnen aus Trento und Rovereto sind seit Jahren in die verschiedensten Kämpfe involviert – unter anderen die im Susa-Tal – und sind für ihre scharfen und kompromisslosen Veröffentlichungen bekannt.
Fakt ist, dass Ende des Monats ein No-Tav-Camp in der Region stattfinden soll. Diese Operation lässt nun vermuten, dass dies ein Schritt der Behörde gewesen ist, um eine Ausweitung des Kampfes aus dem Susa-Tal und einen regen Austausch unter den GegnerInnen des Tav-Projekts (das auch die Region Trentino betreffen wird) unterbunden werden soll – allerdings hat die No-Tav-Bewegung sofort eine Erklärung veröffentlicht, welche die Operation denunziert und verstärkt zur Beteiligung an dem Camp aufruft, als eine der besten Formen der Solidarität.

Unsere Solidarität gilt den GefährtInnen aus Trento und Rovereto – Freiheit für Massimo und Daniela.

Massimo Passamani
C.C. di Tolmezzo
via Paluzza, 77 – 33028 Tolmezzo (UD)
Italien

Quelle: abc-berlin.net

Soziale Kämpfe nach Dortmund getragen: Ein Bericht vom Aktionstag

Gegen 10.30 Uhr haben Aktivist*innen des Antifacamps mit einem überraschenden Besuch des JobCenters Dortmund den Aktionstag “Soziale Kämpfe” eröffnet. Sie brachten Kaffee und Kuchen für die im Amt Wartenden mit.

In Redebeiträgen erklärten sich die Redner_innen solidarisch mit den Hartz-IV-Bedürftigen, aber auch mit prekär beschäftigten JobCenter-Angestellten, deren Arbeitsbedingungen verschlechtert werden. Die Aktivist_innen protestierten gegen Hartz-IV-Repressionen im Rahmen der Umstrukturierungen des Arbeitsmarktes.

Es dürfe nicht sein, dass Menschen in Leiharbeit und Niedriglohn gezwungen werden, dass sie ihre Existenzberechtigung nachzuweisen haben und mit Leistungskürzungen und -sperrungen bestraft werden. Außerdem gab es in Redebeiträgen und Beratungsgesprächen jede Menge praktische Informationen für die von den Hartz-IV-Repressionen Betroffenen. Bei gemeinsamen Verzehr von Kaffee und Kuchen nahmen einige das spontane Beratungsangebot an und beklatschten die verschiedenen Redebeiträge.

Obwohl die Polizei recht zügig eintraf, blieb die Lage insgesamt ruhig. Auch vom Leiter des JobCenters wurde die von den Aktivist*innen angebotene Beratung und Information geduldet.

Ab 12 Uhr sind die Aktivist_innen zu den anderen Kundgebungsorten des Aktionstages weitergezogen. Am Burgtor gab es einen Redebeitrag der Geschichtswerkstatt Dortmund zur Vertreibung von Trinker_innen von diesem Ort. Kritik am ordnungspolitischen Umgang mit Sucht war auch das Thema einer Kundgebung an der Rainoldikirche: Die Aktivist_innen kritisierten die Vertreibung von Junkies aus der Innenstadt. Vor dem Gebäude des Energieversorgers DEW wurde dagegen protestiert, dass das städtische Tochterunternehmen bei Haushalten, die ihre Rechnung nicht bezahlen können, rigoros den Strom abdreht – mit verheerenden Folgen für die Bewohner_innen. Die Forderung der Aktivist_innen: Strom muss ein Grundrecht sein. Am Rathaus forderte ein Redner der Initiative für ein Sozialticket ein ÖPNV-Sozialticket für das Ruhrgebiet, das seinen Namen auch verdient. Letzter Kundgebungsort war eine Außenstelle des Sozialamtes in der Hafenstraße, in dem Flüchtlinge ihre Leistungen beantragen müssen. Hier machten die Redner_innen auf die menschenverachtenden Regelungen des Asylbewerberleistungsgesetzes aufmerksam, die kürzlich sogar vom Bundesverfassungsgericht als Verletzung der Menschenwürde beurteilt worden sind.

Quelle und Fotos: antifacamp.org

Bericht 2. Libertäre Medienmesse in Bochum

Vom 24-26. August fand zum zweiten mal die libertäre Medienmesse im Ruhrpott statt. Vor zwei Jahren startete das Projekt LiMesse mit großem Erfolg in Oberhausen und damals lautete unser Fazit: „Wir sehen die Messe als guten Schritt für die Etablierung von libertären/anarchistischen Inhalten und als Stärkung der anarchistischen Bewegung. Wir freuen uns auf das/die nächste/n Jahr/e Limesse! “

Diesesmal fand die LiMesse im Bahnhof Langendreer in Bochum statt, welcher ein „soziokulturelles Zentrum mit breitem Programmspektrum“ ist. Der Ort an sich war gut zu erreichen und bot genau den richtigen Platz für die diesjährige LiMesse. Zwei große Räme waren gefüllt mit den Ständen von über 36 Verlagen, Zeitungsprojekten, Gruppen und anderen Medienprojekten. Außerdem gab es einen großen und einen kleinen Vortragsraum, ein Kino, sowie einen immer besetzten Tresen/Infopoint, der direkt am Eingang Getränke, Kuchen und Infos zur Messe bot.

Inhaltliches Programm
26 Vorträge, Workschops und Filme makierten über die drei Tage Limesse das inhaltliche Programm. Es wurde versucht ein breites Themenspektrum anzubieten und so reichte das Programm von „Vernetzte Gehirne – kann der Kapitalismus mit dem Internet fertig werden? “ über „Leiharbeit “ bishin zur „Vorstellung des Antifa-Camp Dortmund“. Die Vorträge, Workschops und Filme waren unterschiedlich gut besucht, was auch abhängig von der Uhrzeit und dem Interesse an der Thematik war und reichten von überfüllten Räumen bishin zu kleinen Runden.

Regionale Vernetzung
Besonders erwehnenswert ist an dieser Stelle das „Erstes Treffen der Initiative zur Gründung der Anarchistischen Föderation Rhein-Ruhr“. Zeitweise über 50 Menschen füllten den Raum und symbolisierten ein großes Interesse an einer Organisierung/Vernetzung im Rhein/Ruhr-Gebiet. Zu Beginn des Workshops wurden die bisher von der Vorbereitungsgruppe erarbeiteten Grundzüge einer anarchistischen Föderation Rhein/Ruhr vorgestellt, welche überwiegend als positiv empfunden wurden. Es gab auch konstruktive Kritik an einigen Aussagen des Vortrages über die darauf direkt diskutiert wurde. Des weiteren wurde nochmal betont wie wichtig und überfällig eine Vernetzung im Rhein/Ruhr-Gebiet sei. Danach fanden sich dann alle Interessierten in drei kleineren Gruppen zusammen, welche nach Städten und Regionen sortiert waren, um über ein weiteres Vorgehen zu beraten. Die Ergebnisse der Diskussionen wurden dann nochmal in großer Runde zusammengetragen. Es bleibt abzuwarten was sich letztendlich aus dieser Initative entwickelt. Das Treffen allerdings bot eine gute erste Basis aus der sich eine starke anarchistische Bewegung im Rhein/Ruhr-Gebiet entwickeln kann.

Fazit
Abschließend sagen wir das sich auch diese Limesse als Erfolg werten lässt. Erneut wurde es geschafft eine Veranstaltung anzubieten, welche aus dem Üblichem Szene Sumpf heraussticht.Wir wünschen uns eine Fortsetzung dieser begonnen „Tradition“… Die nächste Limesse wird 2014 stattfinden.

anarchistischer Funke

Online war gestern! – Initiative für eine Druckausgabe der Gǎi Dào

Zur Zeit ist die [改道] Gǎi Dào erstrangig ein Online-Projekt. Zwar stellen wir zu jeder neuen Ausgabe spezielle Versionen bereit, mit der jede*r sich unkompliziert die Zeitschrift ausdrucken kann, das reicht uns aber nicht.

Wir wollen ab Januar 2013 als reguläre Zeitschrift erscheinen, das bedeutet gedruckt und bestellbar. Kein unehrgeiziges Ziel, zugegeben, aber für alle Menschen hinter diesem Projekt war eine reine Online-Zeitschrift von Anfang an nur eine Zwischenlösung.

Gründe dafür gibt es viele, der Wichtigste sei dennoch erwähnt: Wir mögen einfach Zeitschriften. Aus Papier.
Scheitern kann ein solches Projekt an vielerlei Gründen, wir wollen einem davon schon im Vorfeld ein wenig den Wind aus den Segeln nehmen: dem schnöden Geld.
Deshalb suchen wir bis zum 30. November Menschen, Gruppen oder Locations, die insgesamt 100 Vor-Abonnements der [改道] Gǎi Dào abschließen. Dadurch haben wir ein wenig Planungssicherheit und ihr verpasst garantiert nicht die „erste“ Ausgabe.

Alle seit Januar 2011 veröffentlichten Ausgaben findet ihr hier.

Falls ihr Interesse an einem Vor-Abonnement habt, erfahrt ihr alle Details unter:
abo-gaidao@riseup.net

Und für generelle Fragen, Anmerkungen, Kritik oder nette Worte erreicht ihr die Redaktion unter:
redaktion-gaidao@riseup.net

Quelle: FDA-IFA.org

Aufruf zur Solidarität mit den inhaftierten Genossen in Belarus

Es ist einige Zeit seit dem letzten Aufruf zur Solidarität mit den belarussischen Anarchisten vergangen. Heute müssen wir uns eingestehen, dass eine neue Welle der Solidarität dringend nötig ist, um den Betroffenen aus dem Gefängnis zu helfen. Deshalb rufen wir dazu auf, sich an den Aktionstagen für die belarussischen politischen Gefangenen am 22. und 23. September (am 23. finden Parlamentswahlen statt) zu beteiligen.

Die Aktivisten Ihar Alinevich, Mikalai Dziadok, Artsiom Prakapenka, Pavel Syramolatau, Aliaksandr Frantskievich und Jauhen Vas’kovich, die im Herbst 2010 und Winter 2011 festgenommen und im Mai 2011 für eine Reihe von Angriffen auf Symbole von Staat und Kapital zu Haftstrafen von 3 bis 8 Jahren Gefängnis verurteilt wurden, sitzen jetzt bereits 2 Jahre im Gefängnis. Während dieser Zeit gaben ihre Genoss*innen und Verwandten ihr Bestes, um ihnen zu helfen, damit sie sich im Gefängnis einigermaßen wohl fühlen und sie frei zu bekommen. Im Oktober 2011 wurden sie als politische Gefangene von Menschenrechts-Organisationen anerkannt. Diese Tatsache vergrößerte ihre Chance, so bald wie möglich frei zu kommen. Denn im Moment steht der Präsident von Belarus, Alexander Lukaschenko, unter dem Druck der Europäischen Union alle politischen Gefangenen freizulassen und zu entkriminalisieren.

Seit August 2011 hat er bereits mehr als 30 von ihnen begnadigt, aber niemand von unseren Genoss*innen wurde Freiheit gewährt. Lukaschenko lies öffentlich verlauten, dass er nur denjenigen stattgibt, die den Gnadengesuch unterschreiben, damit ihre Schuld eingestehen und ihn persönlich um Gnade bitten. Der Rest wird im Gefängnis bleiben, erklärte er. In der Tat wurden alle inhaftierten Anarchisten oft aufgefordert, dass sie ein solches Papier unterschreiben sollen. Fünf von ihnen weigerten sich das zu tun. Artsiom Prakapenka unterschrieb unter Druck, sitzt aber immer noch im Gefängnis. Aktuell sind noch 15 weitere politische Gefangene in Belarus inhaftiert. Unter ihnen sind 5 unserer Genoss*innen und ein weiterer, der für eine Solidaritätsaktion inhaftiert wurde. Alle Gefangenen erleben verschiedene Arten von Unterdrückung durch Verwaltung der Gefängnisse in denen sie gefangen gehalten werden. Da Lukaschenko als Gewinner aus dieser Situation hervorgehen will, soll es nicht so aussehen als hätte die EU ihn mit Angst vor weiteren politischen und wirtschaftlichen Sanktionen gezwungen sie zu befreien, sondern dass es sein guter Wille ist sie zu begnadigen. und das auch nur wenn sie ihn bitten. Wir lehnen die Tatsache ab, dass unsere Genossen*innen nun als Verhandlungsmasse für Leistungen der EU dienen sollen und verurteilen die Unterdrückung, die sie in den Gefängnissen erleben. Wir rufen alle dazu auf, gegen diese Folter zu protestieren und fordern die sofortige Freilassung der politischen Gefangenen in Belarus, einschließlich der Anarchist*innen.

Wir begrüßen Solidaritätsaktionen jeglicher Art welche sich von jetzt an bis zu den Tagen der Solidarität ansammeln, wir bitten euch mindestens einmal im Monat Solidaritätsaktionen zu machen, wenn möglich auch nach den Aktionstagen. Wir brauchen in dieser Situation einen ständigen Druck auf das Regime und die EU-Politiker.

Die Internationale der Anarchistischen Föderationen im August 2012

Quelle: FDA-IFA.org

20 Jahre nach dem Pogrom von Rostock-Lichtenhagen

Unter dem Motto „Das Problem heißt Rassismus“ demonstrierten am 25. August 2012 ca 5000 Menschen in Rostock-Lichtenhagen. 20 Jahre ist es nun her, das ein Mob aus Nazis und Rassisten fünf Tage lang die Zentrale Aufnahmestelle für Asylbewerber_innen(ZAST) belagerten und diese mit Steinen angriffen und mit Molotococktails in Brand setzten. Nur durch ein Wunder gab es damals keine Toten. Die Demonstration gedachte dem 20. Jahrestag, aber richtete sich auch gegen das offizielle Gedenken der Stadt Rostock mit Bundespräsident Joachim Gauck.

Quelle: filmpiraten.org

Erinnerung: erstes öffentliches Treffen der Initiative zur Gründung einer anarchistischen Föderation Rhein/Ruhr

Libertäre Medienmesse 2012
Wallbaumweg 108 Bochum Bahnhof Langendreer (Link zur Karte)
Samstag 25.8. um 15.00-17.00 Uhr, Raum bitte am Infotisch erfragen

Erstes Treffen der Initiative zur Gründung der Anarchistischen Föderation Rhein-Ruhr

Um herrschaftskritische Menschen und Zusammenhänge im Raum Rhein-Ruhr besser zu vernetzen, haben sich einige Menschen gedacht, eine neue, überregionale, anarchistische Lokalföderation für die vielen Städte im Ruhrgebiet und im nördlichen Rheinland (Düsseldorf, Neuss usw.) zu gründen.

Weitere Infos unter afrheinruhr.blogsport.de und LiMesse.de

Alles muss mensch selber machen

Vor 20 Jahren: Antifas verjagen Nazis

Wer es immernoch nicht gesehen hat:
The truth lies in Rostock

Den alltäglichen Rassismus bekämpfen!
Jeden Tag!