Archiv für Januar 2014

Schlechte Nachrichten aus Mexiko: „Paulina“, dein Tod hatte viele „Likes“ oder: warum Falschinformationen uns bei unserem Versuch Gegen-Informationen zu produzieren Alle angehen

Am 25. Januar 2014 veröffentlichte die mittlerweile berüchtigte „facebook.com/Bloque.Anarko.Oriente” endlich einen Text, indem sie schreiben, dass sie (wer sind sie eigentlich wirklich?) einen Fehler begangen haben zu veröffentlichen, dass Maria Paulina Inefavel Lorandi brutal gestorben ist; es tut ihnen leid, dass sie von Anfang an unverantwortlichen Scheiß verbreitet haben. Eigentlich würden wir uns gar nicht damit beschäftigen auf Facebook-Dreck zu reagieren; allerdings war der öffentliche Account von “Bloque Anarko Oriente” die ursprüngliche Quelle für den unheimlichen Unsinn über Maria Paulinas Tod, der nie passiert ist.
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“Junge Föderation” Mainz online

Unsere Sichtweise

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31.01. Schwarzer Tresen der AGöR (Witten): Offenes Treffen der AFRR

Die Anarchistische Gruppe östliches Ruhrgebiet (AGöR) blickt nun auf gut ein Jahr anarchistische Gruppenarbeit im regionalen Raum des östlichen Ruhrgebietes zurück. In dieser bislang relativ kurzen Zeit ist eine Menge geschehen.
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Grüne Woche demaskieren: Werbeturmbesetzung vor dem Südeingang der Messe

Gestern haben Aktivist*innen von „Grüne Woche demaskieren!“ einen Werbeturm vor dem Südeingang der Messe besetzt. Gut sichtbar für alle Besucher*innen wurden zwei Transparente mit den Sprüchen „Kapitalistische Landwirtschaft tötet“ und „Fleisch ist immer Mord“ aufgehangen. Sie hingen eine knappe halbe Stunde, bevor die Polizei den Turm räumte.

Quelle: klick

Griechenland: Faschoangriff auf Anarchistisches Zentrum Resalto zurückgeschlagen


25012014-KER von antifadada

Am Samstag morgen haben circa 60 Faschisten Crysi Avgi das anarchistische Nachbarschaftszentrum Resalto in Piräus in Athen angegriffen. Zuvor hatten sich 80 bis 100 Faschos an dem Ort versammelt, an dem Pavlos Fyssas von einem Mitglied der faschistischen Partei Goldenen Morgenröte niedergestochen wurde und später an seinen Verletzungen gestorben ist. Die Faschos sprühten an dem Platz Parolen und zerstörten Blumen die zum Gedenken an Fyssas abgelegt wurden.
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Spitzel in Braunschweig enttarnt

In Braunschweig ist Ende 2013 der Spitzel Ralf Gross enttarnt worden, der seit Frühjahr 2012 dortige Zusammenhänge infiltriert hat. Im Mittelpunkt seines Einsatzes stand offensichtlich die Kampagne gegen die Schlachtfabriken in den niedersächsischen Orten Wietze und Wietzen (Wietze/n-Kampagne). Gross interessierte sich aber auch für weitere Kampagnen der Tierbefreiungsbewegung, die Waldbesetzung im Hambacher Forst, überregionale Anti-Repressions- und lokale Antifa-Strukturen.
Im folgenden ist aufgeführt, wie Gross sich Stück für Stück in die Szene einschlich, wie er auftrat und was an ihm auffiel. Daran schließt eine Schilderung seiner Enttarnung und eine Einschätzung des Falls an.
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[Wien] PizzA bleibt! Jetzt erst recht!


Es ist soweit! Die Pizzeria Anarchia, ein Squat in Wien ist akut räumungsbedroht! Unsere Berufung wurde abgewiesen, ab dem 5. Februar 2014 müssen wir uns auf eine Räumung einstellen. Das Gericht hat seine Aufgabe erfüllt und hat im Sinne des Eigentumsrechtes entschieden. Wir werden dieses Urteil nicht akzeptieren und wir werden eine Räumung verhindern. Dafür brauchen wir jegliche Unterstützung.
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2 Tote in 2 Tagen in Freiburgs Knast

Nicht umsonst wird die Sicherungsverwahrung im Gefängnisjargon „Totenstation“ genannt: am 19.01.2014 starb dort Mario. Und am Tag zuvor starb in der Jugendabteilung, in einem Anbau zur SV-Anstalt, ein Jugendlicher durch Suizid.

Der Abend des 19.01.2014

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90. Todestag Lenins – wir gedenken Fanny Kaplan

Der 21. Januar 2014 ist der 90. Todestag des marxistischen Staatsdiktators Lenin. In sämtlichen kommunistischen Gazetten rund um den Globus als auch hierzulande wird ihm gehuldigt. Die Fans der Sowjetunion, im Leugnen der Ausbeutung und der Verbrechen gegen die dortige revolutionäre Arbeiterklasse große Meister, haben ihre Ideologie schließlich direkt nach ihm benannt.
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Berlin: Grünen Woche demaskieren!

Wir dokumentieren an dieser Stelle die zahlreichen und vielseitigen Aktivitäten gegen die Grüne Woche in Berlin.

Warum gegen die Grüne Woche?

Als weltgrößte Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau steht die Grüne Woche für all die Unterdrückung, Tierausbeutung und Umweltzerstörung des kapitalistischen Landwirtschaftssystems, gegen die Millionen Menschen überall auf dem Planeten seit Jahrzehnten und Jahrhunderten gemeinsam kämpfen.


Aktion beim „ErlebnisBauernhof““
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