Archiv für Juli 2014

Aufruf zur Radikalen Buchmesse Hamburg 2014!

Die Radical Bookfair, die erste dieser Art in Hamburg, wird am Wochenende vom 4.-5. Oktober 2014 stattfinden.
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Deutschland/Schweiz: Bericht über den Solidaritätshungerstreiks für die kämpfenden Gefangenen in Griechenland (18-20.7.14)

Es beteiligten sich insgesamt 7 Gefangene: Ahmet Düzgün Yüksel, Andreas Krebs, Oliver Rast, R., Sadi Özpolat, Thomas Meyer-Falk sowie Marco Camenisch aus der Schweiz.

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Stellungnahme zur Inbesitznahme des Geländes auf dem Hügel an der Frohnhauser Straße 95, Essen am 28.07.2014

Rat der RÄ.P.U.B.L.I.K.

( Räume für Politik Ungewissheit Bedingungslose Liebe Ideologiekritik und Kunst )

„ Wir wollten ein Gelände schaffen, das den Austausch von Wissen fördert.“

(Dr. Ekkehard Schulz, Vorsitzender der Thyssenkrupp AG)

Wir haben das auf dem Hügel gelegene Gelände, sowie die darauf befindlichen Gebäude, in Besitz genommen. Wir haben dafür gute Gründe und können Versprechen, dass die Liegenschaften bei uns besser aufgehoben sind, als beim bisherigen Besitzer, der Thyssenkrupp AG.

„Die RÄ.P.U.B.L.I.K. – Ein innenstadtnahes Gelände wird aus seinem Brombeerdornenschlaf geweckt.” (Jacqueline Stauder, trend-barometer RUHR)
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Videobericht vom Prozess gegen Josef in Wien

Quelle: Klick

Pizzeria Anarchia Räumung verhindern! Letzte Infos

Es wird ernst – Pizzeria Räumung verhindern
Der 28.07 rückt immer näher und damit auch der angekündigte Räumungstermin für die Pizzeria Anarchia in Wien. Wir wollen hier nun kurz die letzten Updates öffentlich zugänglich machen.
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GEDENKDEMO FÜR ERICH MÜHSAM – BERICHT

Am 12. Juli 2014 demonstrierten 240 Menschen im Gedenken an den im KZ ermordeten Erich Mühsam in Oranienburg unter dem Motto „Sich fügen heißt lügen!“. Die Demo verstand sich als klar politisches Gedenken und Ergänzung zu den zahlreichen Kulturveranstaltungen rund um Mühsams Todestag. Der Hauptfocus der Aktion richtete sich deshalb auf Mühsam als Anarchisten, Antifaschisten und Freigeist.

Aufgerufen hatten die North East Antifa (NEA), das Kulturzenttrum WB13 und die Anarchosyndikalistische Jugend Berlin (ASJ). An der Demonstration beteiligten sich Menschen aus Brandenburg, Berlin und anderen Bundesländern. Auch Anwohner*innen reihten sich in den Demozug ein.
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Köln: Zensur gegen Sendung zur Gefangenengewerkschaft

Sehr verspätet erreichte uns eine Begründung für die „Aussetzung“ unserer Radiosendung im sogenannten „Bürgerfunk“ bei Radio Köln. Mit unserer zweiten Sendung zur Gründung der Gefangenengewerkschaft wollten wir Menschen aus Köln und Umgebung besonders auf unsere Veranstaltung zu diesem Thema am Montag, 21.07. (19 Uhr) in der Ludolf-Camphausenstraße 36, Köln hinweisen. Da Radio Köln ein viel gehörter lokaler Sender ist, hätte das eine gute Verbreitung unserer Ankündigung für eventuell Interessierte ermöglicht. Aber das ist nun Essig. Erst am Tage der vorgesehenen Ausstrahlung (05.07) erreichte uns eine Mail, dass die Sendung am Abend nicht zu hören sein werde. Tags zuvor war diese ohne Begründung an unsere Radiowerkstatt „Freier Lokalrundfunk Köln“ (FLoK) gegangen. Erst am 10.07 erreichte uns die Weiterleitung einer Begründung, die kaum einen solchen Namen verdient.
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Gewaltdiskurs der Herrschenden

Das Video enthält starke Szenen der Gewalt.

Griechenland: Hände weg vom espiv-Server!

Die Situation bzgl. der Infrastruktur von espiv innerhalb der Panteion Universität (in Athen, wo der Server liegt) ist dringend. Es folgt eine erste Bekanntmachung von Cybrigade, dem Administrationskollektiv von espiv, über das jüngste Abschalten des Servers:
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Pinksterlanddagen 2014

\"Erst eine Tasse Tee dann die Revolution\"
Über dem Tresen im Haupthaus des Camps: „Erst eine Tasse Tee dann die Revolution“

Vom 06.-09. Juni fand bei Appelscha in den Niederlanden das alljährliche anarchistische Pinksterlanddagen Camp statt. Das Camp hat eine lange Tradition und wurde 2014 schon zum 80. Mal organisiert. Unter dem Motto „Do it yourself. No freedom without responsibility.“ (Mach es selbst. Keine Freiheit ohne Verantwortung.) versammelten sich hunderte Anarchisten auf dem seit Mitte der 1930er Jahre von Genossen verwalteten Gelände „Tot Vrijheidsbezinning“ (Zur Freiheitsbesinnung).
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