Archiv für Januar 2015

CrimethInc.: Alles verändern! Ein anarchistischer Aufruf

Gemeinsam mit Genoss_innen von CrimethInc aus verschiedenen Ländern und Kontinenten entstand dieses Video – aus der Überzeugung heraus, dass genau jetzt der richtige Moment für einen neuen anarchistischen Aufruf ist. In Zeiten von Umbrüchen, Aufbrüchen und Revolten ist es an uns, zu formulieren, warum wir für eine herrschaftsfreie Welt kämpfen und wie wir alle damit anfangen können.

Um etwas zu verändern, fangt überall an!

Eine ausführlichere Version dieses anarchistischen Aufrufs findet sich in der dazugehörigen Broschüre. Ihr findet sie unter:

http://www.tochangeeverything.com (zusammen mit diesem Video in zahlreichen verschiedenen Sprachen)

http://crimethinc.blogsport.de (zusammen mit weiteren Texten von CrimethInc. auf deutsch)

Die Printversion könnt ihr bei http://www.black-mosquito.org/ gegen Portokosten bestellen.

Duisburg: Bauwagenplatz Infoclip

Ein Infoclip für den Bauwagenplatz Duisburg (www.bauwagenplatz-duisburg.de) präsentiert von der Freiraumkampagne DU it yourself! (www.duityourself.org).

Antimilitaristischer Jahresrückblick 2014

Im Jahr 2014 gab es bundesweit viele antimilitaristische Aktionen: Störungen von Aufritten der Bundeswehr auf Messen, in Schulen und Hochschulen, Sabotage und Markierung von militaristischer Infrastruktur, von zivil-militärischer Zusammenarbeit und Rüstungskonzernen. Außerdem gab es zahlreiche Kundgebungen und Demonstrationen in Solidarität mit dem emanzipatorischen Projekt in Rojava. Zum dritten Mal wurde im August das Gefechtsübungszentrum (GÜZ) bei Magdeburg geentert und Kriegslogistik sabotiert und markiert.

Der Videoclip versucht in chronologischer Reihenfolge schlaglichtartig auf antimilitaristische Ereignisse in Berlin und bundesweit zurückzublicken.

Italien: Emilio Resisti!

Am 18 Januar 2015 wurde das „CSA Dordoni“ in Cremona (Italien) von ca. 60 Faschisten, die dem Umfeld von „Casa Pound“ zuzurechnen sind angegriffen. Circa 10 Antifaschist_Innen waren vor Ort und versuchten dem Angriff der Faschisten Widerstand zu leisten. Während des Angriffs wurde der Genosse Emilio zu Boden geschlagen und mit Tritten gegen den Kopf ins Koma geprügelt!
(mehr…)

Mobi-Aktion: Recht auf Stadt – NEVER MIND THE PAPERS

Quelle: graswurzel.tv

Mainz Infoveranstaltung: Gegen Ausbeutung im Minijob

Vortrag über die Rechte von Minijobbenden

Plakat neuMinijobberinnen und Minijobber werden bei Unternehmen immer beliebter, weil sie billige Arbeitskräfte darstellen und die Gefahr des Arbeitskampfes praktisch auszuschließen ist. Minijobber sind oft jung und unerfahren in der Arbeitswelt; oder sie denken sich, Engagement würde sich im Hinblick auf ihren Arbeitsaufwand nicht lohnen. Dabei steht ihnen mehr zu, als die meisten wissen, wie zum Beispiel bezahlter Urlaub oder Lohnfortzahlung im Krankheitsfall.
(mehr…)

Exzess statt Etikette – Posex, Pyros, Paartanz! Schwule Randale gegen Rechtsradikale!

Am 30. Januar nach Wien – den Akademikerball unmöglich machen.
Und vorher noch Spaß haben und Kraft tanken bei „Parole Lauti“ – am 23. Januar, ab 22 Uhr im SchwuZ in Berlin.
Große Terrortunten-Revue gegen Männerbünde, danach Konzert unter anderem mit Pyro One, Refpolk und Msoke. Party mit DJ Boogie Dan, Anja Zaube, Miriam Schulte, Rattenbar DJ-Team, Bikibiki, Jurassica Parka and many more.

Bochum: Tanz auf dem Vulkan (1987)

Berlin: Aktionstag der GG / BO

Am Donnerstag, den 15.1. fand in Berlin der Aktionstag der Gefangenengewerkschaft GG/BO statt. Er stand unter dem Motto “Mindestlohn für alle – auch hinter Gittern”. Der seit Anfang des Jahres angeblich allgemeinverbindliche gesetzliche Mindestlohn ist eine Mogelpackung, da er für zahlreiche Berufe und Beschäftigtengruppen erst in Etappen eingeführt wird. Die Gruppe der Inhaftierten, für die zumeist Arbeitspflicht besteht, wurde bei den Verhandlungen im Regierungslager von Anbeginn völlig außen vor gelassen.
(mehr…)

Lesung an der Ruhr-Uni Bochum verboten

Pressemitteilung 18.01.2015

Bochum. Ruhr-Uni. Am vergangenen Donnerstag wurde von der Universitätsverwaltung der Ruhr-Universität die Nutzung eines Raumes für eine Veranstaltung der Schwarzen Ruhr-Uni untersagt. In dem Raum sollte am vergangen Donnerstag eine Lesung des Buches “Work” des anarchistischen Kollektives CrimethInc stattfinden. Der Raum war bereits im September 2014 für den 15.01.2015, den Termin der Lesung gebucht worden, die Nutzung wurde aber erst am Montag vor der Veranstaltung von der Univerwaltung untersagt.
(mehr…)