Archiv der Kategorie 'Anarchismus'

Die Libertäre Gruppe Ⓐus Bochum stellt sich vor!

Ende Februar 2013 schlossen sich einige Bochumer Anarchist_innen zu der „Libertären Gruppe Ⓐus Bochum“ (LGⒶBO) zusammen.

Seit Mitte März nutzen wir das Alsenwohnzimmer für unsere regelmäßigen Treffen. Doch wer sind wir Anarchist_innen eigentlich? Was wollen wir? Ist Anarchie nicht Chaos? Geht das überhaupt? Und werden im Alsenwohnzimmer jetzt Molotow-Cocktails gebaut? Die letzte Frage können wir ruhigen Gewissens und zur allgemeinen Beruhigung verneinen. Wir, die LGⒶBo möchten uns euch vorstellen, eure Fragen beantworten und mit den gängigen Vorurteilen aufräumen. Deshalb laden wir alle Nutzer_innen des Alsenwohnzimmers sowie andere Interessierte_n herzlich zu unserer Veranstaltung ein.

Am: 21.05.13 Um: 20:00 Uhr Im: „Alsenwohnzimmer“ Alsenstr. 27 44789 Bochum

Mit leckerer VolXküche und einem Vortrag zum Thema „Was ist Anarchie“ von Rudolf Mühland.

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Wer ist Anarchosyndikalismus?

(Vorankündigung): Anarchismus in Rumänien, Pionier der Arbeiterbewegung: Panait Mușoiu

Der Anarchismus in Rumänien erlangte vor dem Ersten Weltkrieg seine Blütezeit. Die Verbreitung anarchistischer Ideen ist eng mit Panait Mușoiu verbunden, dem herausragendsten libertären Publizisten des Landes. In der von ihm betriebenen “Bibliothek der Revista Ideei” erschienen anarchistische Klassiker, revolutionäre Literatur und Aufklärungsschriften in thematischer Vielfalt. In Rumänien, „dem Land, in dem das Denken ein Verbrechen ist, wo kein größerer und gefährlicherer Krimineller existiert, als der Denker” (Mușoiu), waren die freiheitlichen Ideen und ihre Protagonisten mit einer aggressiven Allianz aus Kapital, Kirche und Staat konfrontiert. In der multiethnischen Arbeiterbewegung fanden syndikalistische und anarchistische Ideen den größten Zuspruch. Prominente Persönlichkeiten der Arbeiterbewegung, wie Ștefan Gheorghiu, verbreiteten die Schriften aus dem Hause Mușoiu und popularisierten die syndikalistische Kampfmethode der „direkten Aktion”. Er und der umtriebige Iuliu Neagu-Negulescu agitierten für parteiunabhängige, klassenkämpferische Gewerkschaften.

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Wien: Pizz(A) bleibt!


Direkt zur Internetseite/Quelle: http://pizza.noblogs.org/

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Krise heute, soziale Emanzipation morgen? Der Kampf um eine lebenswerte Zukunft in Spanien

Seit dem Platzen der Immobilienblase 2007, über den Wahlsieg der konservativen Partei 2011, bis zum heutigen Zeitpunkt, hat sich die Lage für die spanische Arbeiterklasse rasant verschlechtert. Zwischenzeitlich ist mehr als ein Viertel der Bevölkerung erwerbslos, hunderttausende Zwangsräumungen von Wohnungen wurden vollstreckt, Betriebe geschlossen, soziale Leistungen zusammengekürzt und öffentlichen Einrichtungen privatisiert. Diese und weitere Maßnahmen haben einen großen Teil der Bevölkerung ins soziale Abseits gedrängt oder sogar ins Elend gestürzt. Gleichzeitig wurden den Banken Millionen überwiesen, um die abstrakten Interessen der Märkte zu bedienen und die Erwartungen der Troika zu erfüllen. Doch eine Reaktion aus der Gesellschaft bleibt nicht aus: Zahlreiche Konflikte gegen diese systematische Zerschlagung der sozialen Errungenschaften sind auf verschiedenen Ebenen ausgebrochen. An diesen Kämpfen beteiligt sich auch die Schwestergewerkschaft der FAU, die Confederación Nacional del Trabajo (CNT). Ihr Ziel ist jedoch nicht nur die Zurückdrängung der neoliberalen Offensive im Kapitalismus, sondern der Aufbau einer Arbeiterbewegung der es möglich ist die Gesellschaft grundlegend zu transformieren.

Zwei AktivistInnen der CNT werden die aktuelle Situation in Spanien beschreiben und auch eine Perspektive für eine mögliche soziale Emanzipation aufzeigen. Cristina Vañó war bis vor kurzem Schulungssekretärin der CNT. Lluís Rodríguez ist Ökonom und Mitarbeiter des CNT-nahe Instituts für Wirtschaftswissenschaften und Selbstverwaltung (span.: ICEA).

10.05.2013 von 19:00 bis 21:00 im FAU-Lokal, Lottumstr. 11 Berlin (U8 Rosenthaler, U2 Rosa-Luxemburg)

Quelle: FAU Berlin

Drittes Treffen der Initiative zur Gründung einer anarchistischen/libertären Gruppe in Offenburg und der Ortenau

Wir möchten euch herzlich zum dritten Treffen der Gründungsinitiative einladen.

Die 15 Menschen, die bisher zusammenkamen, sind eifrig dabei, sich über grundlegende Fragen des Anarchismus auseinanderzusetzen und freuen sich über neue Gesichter, die die Diskussion bereichern wollen.

Der Vorschlag für das Treffen ist, den Text „Endlich aus der Nische raus – Wie können wir anarchistische Zusammenhänge vergrößern?“ von W.E. aus der Märzausgabe der Gai Dao gemeinsam zu lesen und anschließend darüber zu diskutieren.

Das Treffen findet am Mittwoch, den 8. Mai, um 19 Uhr im Alarmraum, Lise-Meitner-Straße 10, in Offenburg statt.

Mit solidarischen Grüßen, eure Initiative zur Gründung einer anarchistischen/libertären Gruppe in Offenburg und der Ortenau

Quelle: A-Netz.org

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Mehr Infos: Contra Info

Gǎi Dào Nr. 29 – Mai 2013


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Fotos von Anarchistischen 1. Mai Demos

(wird aktualisiert)

Libertäre 1. Mai Demo in Bonn, 180-200 Teilnehmer*innen:


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Der 1. Mai und eine anarchistische Perspektive darauf

Dieser Text soll uns allen noch einmal ins Gedächtnis holen, welche Geschichte der 1. Mai als internationaler Feiertag hat, und, dass in der Entstehung dieses Tages ein Stück anarchistischer Historie zu finden ist.
Wir möchten mit diesem Beitrag versuchen unsere Teilhabe an diesem einen Tag der Auflehnung zu begründen und noch einmal mehr das Bewusstsein für ihn schärfen. Auch und gerade deshalb erscheint es uns wichtig uns mit dem Entstehungstag 1886 auseinander zu setzen und auf eben dessen Geschichte verweisen. Dieser Text erzählt allerdings ‚nur‘ die Geschichte der Haymarket Ereignisse, er lässt die weiteren 127 Jahre Geschichte rund um den 1. Mai außen vor, welche durchaus auch anarchistische Motivationen beinhalten.

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