Archiv der Kategorie 'Selbstverwaltung'

Die Libertäre Gruppe Ⓐus Bochum stellt sich vor!

Ende Februar 2013 schlossen sich einige Bochumer Anarchist_innen zu der „Libertären Gruppe Ⓐus Bochum“ (LGⒶBO) zusammen.

Seit Mitte März nutzen wir das Alsenwohnzimmer für unsere regelmäßigen Treffen. Doch wer sind wir Anarchist_innen eigentlich? Was wollen wir? Ist Anarchie nicht Chaos? Geht das überhaupt? Und werden im Alsenwohnzimmer jetzt Molotow-Cocktails gebaut? Die letzte Frage können wir ruhigen Gewissens und zur allgemeinen Beruhigung verneinen. Wir, die LGⒶBo möchten uns euch vorstellen, eure Fragen beantworten und mit den gängigen Vorurteilen aufräumen. Deshalb laden wir alle Nutzer_innen des Alsenwohnzimmers sowie andere Interessierte_n herzlich zu unserer Veranstaltung ein.

Am: 21.05.13 Um: 20:00 Uhr Im: „Alsenwohnzimmer“ Alsenstr. 27 44789 Bochum

Mit leckerer VolXküche und einem Vortrag zum Thema „Was ist Anarchie“ von Rudolf Mühland.

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Wien: Pizz(A) bleibt!


Direkt zur Internetseite/Quelle: http://pizza.noblogs.org/

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Drittes Treffen der Initiative zur Gründung einer anarchistischen/libertären Gruppe in Offenburg und der Ortenau

Wir möchten euch herzlich zum dritten Treffen der Gründungsinitiative einladen.

Die 15 Menschen, die bisher zusammenkamen, sind eifrig dabei, sich über grundlegende Fragen des Anarchismus auseinanderzusetzen und freuen sich über neue Gesichter, die die Diskussion bereichern wollen.

Der Vorschlag für das Treffen ist, den Text „Endlich aus der Nische raus – Wie können wir anarchistische Zusammenhänge vergrößern?“ von W.E. aus der Märzausgabe der Gai Dao gemeinsam zu lesen und anschließend darüber zu diskutieren.

Das Treffen findet am Mittwoch, den 8. Mai, um 19 Uhr im Alarmraum, Lise-Meitner-Straße 10, in Offenburg statt.

Mit solidarischen Grüßen, eure Initiative zur Gründung einer anarchistischen/libertären Gruppe in Offenburg und der Ortenau

Quelle: A-Netz.org

Erfurt: Altes Schauspielhaus besetzt

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IvI Räumung

Video der Räumung des Instituts für vegleichende Irrelvanz am 22.04.2013.
Kommt heute um 18 Uhr zur Demo am Kaisersack!
IvI geht weiter!

Mehr Infos unter: ivi.copyriot.com

Kreta: Biocollective Ladistagranazia

Das „Biocollective“ ist ein Netzwerk, ein Schirm unter dem sich zeitweise verschiedene landwirtschaftliche Projekte entwickeln, treffen und ihre Produkte vertreiben oder tauschen. Grundsatz ist, dass alle Produkte Ergebnis von Arbeit sind, die die Umwelt nicht verseucht sondern respektiert und in der es keine Art von Arbeitgeber-Angestellter Verhältnis gibt, sondern nur das von Mitarbeitern.

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Besetzung ehemaliger Schule in Kreuzberg: Privatisierung droht!

Seit der Besetzung Anfang Dezember gibt es in Kreuzberg 36 das Irving Zola Haus und das Refugee Strike House auf dem Gelände der ehemaligen Gerhardt-Hauptmann-Schule. Geht es nach dem Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg unter Bürgermeister Schulz (Grüne), soll das ehemalige Schulgelände bereits in den nächsten Wochen oder Monaten privatisiert werden. Die beiden Gebäude sollen zum Verkehrswert verkauft, das Gelände langfristig per Erbpacht-Vertrag vergeben werden.
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Gründung der Anarchistischen Föderation Rhein/Ruhr

Seit fast einem Jahr gibt es im Rhein/Ruhr-Gebiet Bestrebungen, Anarchie zu organisieren, die Anarchistische Förderation Rhein/Ruhr aufzubauen. Am 23. August 2012 traten wir das erste mal als Initiative öffentlich in Erscheinung. Die Resonanz – es waren mehr als 50 Menschen gekommen – war äußerst positiv, weshalb wir uns noch am selben Tag nach regionalen Gesichtspunkten in Arbeitsgruppen aufteilten. Aus diesem Enthusiasmus entstanden gestärkte Strukturen im östlichen Ruhrgebiet, die dann in der Anarchistischen Gruppe Östliches Ruhrgebiet (AGÖR) mündeten. Weiterhin keimen in großen Teilen des Rhein/Ruhr-Gebietes regionale Strukturen auf, in denen sich Menschen mit libertären Zielen zu organisieren versuchen.

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Griechenland: Krankenhaus in Kilkis unter Arbeiterkontrolle

Am 20. Februar 2012 hat die Belegschaft das städtische Krankenhaus im griechischen Kilkis besetzt und angekündigt, es bis auf Weiteres unter Kontrolle der dort Arbeitenden weiterbetreiben zu wollen. Die Situation im griechischen Gesundheitswesen hat sich im Zuge der „Krisenbekämpfung“ dramatisch zugespitzt. Es wird geschätzt, dass sich inzwischen rund die Hälfte der Bevölkerung keine Krankenversicherung mehr leisten kann. Auch die Beschäfigten im Gesundheitswesen stehen vor dem Scherbenhaufen der kapitalistischen Austeritätspolitik. Es ist nicht nur Personal entlassen worden, die Löhne – sofern sie überhaupt noch ausbezahlt werden – sind um bis zu 40% gekürzt worden. Vor einigen Tagen hat eine der Ärtztinnen im besetzten Krankenhaus für die Generalversammlung der ArbeiterInnen einen offenen Brief an die vielen UnterstützerInnen veröffentlicht, den wir nachfolgend dokumentieren.

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Anarchistische Bibliothek & Archiv Wien sucht Unterstützer_innen!

Seit 2010 sammeln wir Bücher, Broschüren, Zeitschriften und Filme zur Geschichte und Gegenwart anarchistischer Ideen und Bewegungen, stellen diese einer interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung und bewahren sie für die Zukunft auf.

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